Ganzheitliche Zahnheilkunde

Amalgam austauschen

Amalgam

Amalgamreste – Eine meiner Patientinnen trug diese Entspannungsschiene etwa 2 – 3 Jahre lang. Erschreckend, wie viel Amalgam sich in diese Schiene eingelagert hat – genau über den mit diesem gefährlichen Werkstoff gefüllten Zähnen. Gut, dass diese Schiene die Amalgampartikel „abgefangen“ hat, so dass diese sich nicht in den inneren Organen, im Bindegewebe oder gar im Gehirn ablagern konnten.

Jede Amalgamfüllung besteht zu einem großen Teil aus reinem Quecksilber. Quecksilber ist hochgiftig. Ich ersetzte die Amalgamfüllungen in ihren Zähnen durch verträgliche, sehr haltbare Werkstoffe. Wenn Sie es wünschen, gern auch mit speziell für Sie ausgetestetem Material. Auch die Entgiftung Ihres Körpers ist möglich.

Die WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) hat als oberste Grenze für Quecksilber im Trinkwasser = 1 mg/l (1 Milligramm pro Liter) festgesetzt. Bei einer Studie der Universität in Heidelberg wurden während eines Kaugummi-Tests bis zu 800 mg/l im Speichel eines Amalgambelasteten nachgewiesen.

Entgiftung – Warum denn das?

Die Symptomenpalette der Amalgambelastung weist darauf hin, dass sich die Bestandteile der Füllungen, besonders Quecksilber, nicht nur in den Zähnen befinden, sondern sich im gesamten Organismus verteilen. Das führt oft zu bösen Erkrankungen, die nur schwer zu diagnostizieren sind.

Entgiftungstherapie

Forschungen haben durch Amalgam verursachte Depotbildungen des Quecksilbers u.a. in Gehirn und Nieren nachgewiesen. Die Halbwertzeit des Quecksilbers im Gehirn beträgt 27 Jahre, d.h. daß nach 27 Jahren erst die Hälfte abgebaut worden ist. Eine gezielte Entgiftungstherapie ist also notwendig und geboten.

Das höchst vorsichtige und den Regeln entsprechende Herausbohren der Amalgamfüllungen durch den Zahnarzt ist jedoch als Therapie nur selten ausreichend, um die gesundheitsbelastenden Faktoren aus Körperzellen zu beseitigen. Besonders chronisch Kranke können aufgrund ihrer reduzierten Abwehrlage die durch Amalgam entstandenen Schäden aus eigener Kraft nicht überwinden. Hier muß die Entgiftung der Zellen, der Gewebe und der Gewebsflüssigkeiten systematisch durchgeführt werden.

Die Entgiftung ist der Sammelbegriff für die Ausscheidung von belastenden Stoffen. Die Entgiftung dient der Entlastung des Organismus und der Verbesserung seiner gestörten Funktionen.

Maßnahmen für eine erfolgreiche Amalgamentgiftung

  1. Herausbohren des Amalgams nach den Regeln der GZM.
  2. Für ausreichenden Schutz der betroffenen Organe bei der Amalgamentfernung im Falle chronischer Erkrankungen sorgen.
  3. Mobilisierung, d.h. Ausschwemmung der Quecksilberdepots in den Zielorganen (Gehirn, Nieren usw.) durch naturgemäße Aktivierung der Entgiftungsorgane.

Weitere Informationen auf unserer Seite Ganzheitliche Zahnmedizin.

Mitgliedschaft von Dr. Krysewski
  • Internationale Gesellschaft für Ganzheitliche ZahnMedizin e.V. GZM

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